Finan­zi­el­le Vorsorge

Ein wich­ti­ges Seg­ment der Lebens- und Finanz­pla­nung stellt die finan­zi­el­le Vor­sor­ge für die Zeit nach dem akti­ven Erwerbs­le­ben dar.

Reicht das, was ich heu­te unter­neh­me aus, um sor­gen­frei in die Zukunft zu bli­cken? Und wie viel Ver­mö­gen benö­ti­ge ich, wenn ich in den Ruhe­stand gehe, um mir kei­ne Gedan­ken machen zu müssen?


Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. – Frank Hussmann

Selbst wenn Sie bereits im Ruhe­stand sind, lässt Sie das The­ma Vor­sor­ge nicht los, zum Bei­spiel wenn Sie Enkel haben. Die Zei­ten, wo die Groß­el­tern ein Spar­buch ange­legt und monat­lich für die Enkel etwas zurück gelegt haben, sind vorbei:

Haben Sie frü­her bei 5 % Ver­zin­sung einen Betrag von 10.000 € ange­legt, hat­te sich die­ser mit Zin­ses­zin­sen in 14 Jah­ren ver­dop­pelt. Bei 0,5 % Ver­zin­sung benö­ti­gen Sie für eine Ver­dop­pe­lung mehr als 138 Jahre.

Zeit, dass sich etwas ändert, wenn Sie sich mit dem The­ma Alters­vor­sor­ge oder Anspa­rung für die Kin­der oder Enkel befassen.

Wich­tig ist auch hier, die Fak­ten und Ihre Lebens­pla­nung immer wie­der zu auf­ein­an­der abzu­stim­men und zu prü­fen, ob das, was für Sie not­wen­dig und gewünscht , auch umge­setzt wird.

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