War­um Man­dan­ten zu mir kommen

War­um soll­ten Sie sich mit mir unter­hal­ten!? War­um kom­men über­haupt Man­da­ten zu mir? Und war­um beglei­te ich sie dann in aller Regel über vie­le, vie­le Jah­re!? Ich kann mir vor­stel­len, dass Sie die­se oder ähn­li­che Fra­gen bewe­gen. Sehr ger­ne ver­su­che ich, aus mei­nem Blick­win­kel Ant­wor­ten zu geben.

Die meis­ten mei­ner neu­en Mandant*innen kom­men zu mir, weil ihnen emp­foh­len wur­de, sich ein­mal mit mir zu unter­hal­ten. Das ist eine beson­de­re Auszeichnung:

Mei­ne Man­dan­ten emp­feh­len mich auf­grund ihrer eige­nen Erfah­run­gen wei­ter. Da ist ein gewach­se­nes Ver­trau­en, da sind gute Erfah­run­gen durch unse­re per­sön­li­chen Gesprä­che und damit ver­bun­den ein gutes Gefühl, mich wei­ter zu emp­feh­len — auch und gera­de an die bes­ten Freun­de oder in die eige­ne Familie.

Frank Hussmann in der Beratung
Fehlendes Vertrauen in Banken

Vie­le der neu­en Man­da­te kom­men zu mir, weil ihnen ent­we­der das Ver­trau­en in die eta­blier­ten Adres­sen wie Ban­ken oder Ver­si­che­run­gen fehlt oder auch das Fach­wis­sen im Bereich der Ver­mö­gens­an­la­gen, um sel­ber agie­ren zu kön­nen. Eini­ge Aus­sa­gen der neu­en Man­dan­ten aus den letz­ten Jah­ren möch­te ich hier nennen:

  • „bei Ban­ken habe ich kei­nen fes­ten Ansprech­part­ner, zumin­dest nicht über meh­re­re Jahre“
  • „als Bank­kun­de füh­le ich mich oft nicht ernst genom­men und mit mei­nen Anlie­gen auch nicht unbe­dingt willkommen“
  • „ich weiß nicht mehr, wem ich ver­trau­en kann“

Vie­le der neu­en Man­da­te kom­men zu mir, weil ihnen ent­we­der das Ver­trau­en in die eta­blier­ten Adres­sen wie Ban­ken oder Ver­si­che­run­gen fehlt oder auch das Fach­wis­sen im Bereich der Ver­mö­gens­an­la­gen, um sel­ber agie­ren zu kön­nen. Eini­ge Aus­sa­gen der neu­en Man­dan­ten aus den letz­ten Jah­ren möch­te ich hier nennen:

  • „bei Ban­ken habe ich kei­nen fes­ten Ansprech­part­ner, zumin­dest nicht über meh­re­re Jahre“
  • „als Bank­kun­de füh­le ich mich oft nicht ernst genom­men und mit mei­nen Anlie­gen auch nicht unbe­dingt willkommen“
  • „ich weiß nicht mehr, wem ich ver­trau­en kann“
Fehlendes Vertrauen in Banken

Wenn es um das Fach­wis­sen geht, höre ich dann sehr oft:
„Ich habe mich nie um die Ver­mö­gens­an­la­gen küm­mern müs­sen, hier benö­ti­ge ich Unter­stüt­zung. Ich habe Sor­ge, Feh­ler zu machen“

Neh­men wir zwei Bei­spie­le aus der Pra­xis, wie neue Mandant*innen im letz­ten Jahr zu mir kamen, natür­lich sind die Namen geändert*:

Bei­spiel 1 — Empfehlung

Frau INGE BLITZ* ist 72 Jah­re alt und wohn­haft in Bens­heim. Ihr Mann ist vor Kur­zem nach fast 50 Ehe­jah­ren ver­stor­ben. Aus der Ehe sind zwei Kin­der her­vor­ge­gan­gen, der Sohn ist 1975 gebo­ren, die Toch­ter 1978. 
Inge hat ihren Mann unter­stützt und dem Abtei­lungs­di­rek­tor einer grö­ße­ren Maschi­nen­bau­fir­ma „den Rücken frei­ge­hal­ten“. Das heißt, dass sie sich neben der Erzie­hung und Betreu­ung der Kin­der auch um Haus und Grund­stück geküm­mert und die fami­liä­ren Freund­schaf­ten und Bezie­hun­gen gepflegt hat. Das Pro­blem, das sie hat, begann mit dem Tode ihres Man­nes. Denn er hat­te sich um alles geküm­mert, was mit den Finan­zen zu tun hat­te, so wie es damals sehr oft üblich war. Inge muss­te sich nie um etwas küm­mern, alles war immer da und vor allem gere­gelt. Jetzt sitzt sie vor einem Berg von Unter­la­gen, vor Din­gen, die sie nicht kennt — und ist über­for­dert. Hin­zu kommt die Angst, Feh­ler zu machen und Geld zu verlieren. 
Witwe sucht nach Finanzberater
Frank Hussmann überzeugt durch Vertrauen und Empfehlung
Die Toch­ter von Frau Blitz ist seit Jah­ren mei­ne Man­dan­tin. Als sie sah, wie schwer sich ihre Mut­ter mit den Unter­la­gen und mit den Anfra­gen der Haus­bank tat, wie es denn nun wei­ter­ge­he und wel­che Ent­schei­dun­gen jetzt getrof­fen wer­den sol­len, emp­fahl sie ihrer Mut­ter, Kon­takt mit mir auf­zu­neh­men. So kam das ers­te per­sön­li­che Gespräch zwi­schen Frau Blitz und mir zustan­de, ihre Toch­ter war bei dem Gespräch zuge­gen. Nach dem Gespräch habe ich Frau Blitz eine Woche Zeit gege­ben, dar­über nach­zu­den­ken, ob sie sich eine Zusam­men­ar­beit mit mir vor­stel­len kann. Das konn­te sie. Im zwei­ten per­sön­li­chen Gespräch hat sie mir alle Ord­ner, die mit den Finan­zen zu tun hat­ten, mit­ge­ge­ben. Die­se habe ich gesich­tet und ihr für das nächs­te Tref­fen eine mög­lichst trans­pa­ren­te und nach­voll­zieh­ba­re Über­sicht ihres Ver­mö­gens erstellt. 
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Inge Blitz* ist nun seit zwei Mona­ten mei­ne Man­dan­tin. Es ist ein sehr ange­neh­mes Mit­ein­an­der. Sie hat mich mit der Betreu­ung ihres umfang­rei­chen Ver­mö­gens beauf­tragt. Ich den­ke vor allem des­halb, weil es mir gelun­gen ist, ihr die Ängs­te vor fal­schen Ent­schei­dun­gen zu neh­men, oder zumin­dest sie wesent­lich zu redu­zie­ren. Sie hat in aus­führ­li­chen Gesprä­chen genau defi­niert, was sie möch­te und was sie von ihrem Geld und mir erwar­tet. Zu tref­fen­de Anla­ge­ent­schei­dun­gen sind jetzt nicht mehr das The­ma. Frau Blitz schläft wie­der viel bes­ser – und in den nächs­ten Mona­ten wer­den wir auch im Hin­blick auf die Siche­rung ihres Ver­mö­gens für die nächs­te Genera­ti­on – sprich für ihre Kin­der und Enkel – grund­sätz­li­che und lösungs­ori­en­tier­te Gesprä­che führen.
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Bei­spiel 2 — Plötz­lich vermögend

Frau PETRA NIE­BEL* wur­de nach über 25 Ehe­jah­ren geschie­den. Sie hat­te sich vor allem um die bei­den Kin­der und um das Haus geküm­mert, spä­ter, als die Kin­der in der Schu­le waren, ist sie halb­tags in ihren erlern­ten Beruf zurückgekehrt. 
Jetzt, wo die Kin­der groß und aus dem Haus sind, soll­te eigent­lich ein neu­er Lebens­ab­schnitt für sie und Ihren Mann begin­nen. Der beginnt jetzt auch. Aber lei­der völ­lig anders, als sie es sich vor­ge­stellt hat. Das Schei­dungs­ur­teil ist gespro­chen, Frau Nie­bel bekam aus der lan­gen Ehe einen hohen Ein­mal­be­trag zuge­spro­chen. Die­ser muss nun bis zum Ende ihres Lebens aus­rei­chen, um sie zu ver­sor­gen. Nach Mög­lich­keit soll auch noch etwas für die Kin­der übrig blei­ben. Frau Nie­bel hat Sor­ge, Feh­ler bei der Anla­ge zu machen und ihr Ver­mö­gen zu gefähr­den. Auch hier ist es gelun­gen, ihr Ängs­te zu neh­men und Sor­gen zu redu­zie­ren. Wir wer­den die nächs­ten Jah­re gemein­sam erle­ben, was ihre Finan­zen angeht. Auch hier habe ich ihr Ver­trau­en bekom­men, mich um Ihr Ver­mö­gen zu küm­mern, nach­dem wir vie­le Gesprä­che geführt haben über das, was sie bewegt, was sie erwar­tet und was sie unter kei­nen Umstän­den erle­ben will. 
Plötzlich vermögend nach Scheidung

Mei­ne Mandanten*innen erle­ben mich authen­tisch. Auf­grund mei­ner eige­nen Lebens­er­fah­rung wis­sen sie, dass auch ich Finanz­kri­sen und Bör­sen­crashs erlebt und über­stan­den habe. Meis­tens fan­ge ich mit den unan­ge­neh­men The­men wie „Risi­ken und Neben­wir­kun­gen“ bei Ver­mö­gens­an­la­gen an. Am Anfang aber steht ein aus­führ­li­ches Gespräch; nur wenn ich weiß, was Sie kon­kret möch­ten, kann ich auch für Sie tätig sein.

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